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Meta-Angaben waren zu Zeiten von AltaVista, Fireball und Co. das Maß der Dinge, wenn es um das Ranking der Suchmaschinen ging. Heutzutage ist das nicht mehr der Fall. Es gibt jedoch keinen Grund, die Meta-Angaben zu vernachlässigen oder völlig auf sie zu verzichten. Auf jeden Fall sollte man daher zumindest die wenigen Grundangaben gesetzt haben: Keywords, Description, Language sowie ggf. noch Robots und Revisit-After. Alle zusammen sollten sich natürlich – wie es sich für korrekten HTML-Stil gehört – im <head>-Bereich wiederfinden.
Der passende Code dazu schaut dann in etwa so aus:
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Nun, was bedeuten diese Angaben? Das Meta-Element ist dazu gedacht, Informationen zur Webseite abzuspeichern, die im Browser nicht sichtbar sind – in unserem Fall Zusatzinformationen in Form von Keywords oder einer Seitenbeschreibung. Der Wert des Name-Attributs gibt dabei an, um was für eine Information es sich handelt, während das Content-Attribut die Information selbst enthält. Im obigen Beispiel stellt sich das also so dar, dass wir den Robot zunächst anweisen, sich möglichst alle 30 Tage bei uns blicken zu lassen (»revisit after« bedeutet frei übersetzt »erneuter Besuch nach x Tagen«). Als Zweites folgt wiederum eine Anweisung an den Robot: Er soll das Dokument indexieren (»index«) und alle darin gefundenen Links nachverfolgen (»follow«). Diese zwei ersten Angaben kann man sich zwar im Grunde sparen, da sich die meisten Robots sowieso nur bedingt danach richten. Da die Angaben allerdings nicht schaden, kann man sie ruhig in jedes Dokument packen.
Schon wichtiger sind die darauffolgenden drei Meta-Angaben. Die erste der drei sagt dem Robot, dass es sich bei der Seite um eine deutschsprachige Webseite handelt. Normalerweise ermittelt der Robot dies bereits am gefundenen Inhalt. Sollte er sich aber mal nicht schlüssig sein, erhält er hier die Bestätigung. Dass die Suchmaschine die Sprache einer Webseite so genau wie möglich bestimmen kann, ist aus einem einfachen Grund nicht ganz unwichtig: Zwar ist normalerweise jeder Besucher willkommen, jedoch nützt es dem Geschäft und damit der Webseite in der Regel wenig, wenn die Besucher die Webseite nicht verstehen – z. B. weil Google sie fälschlicherweise als spanischsprachig eingeordnet hat und sich nun vorwiegend Spanier auf einer deutschsprachigen Webseite tummeln.
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