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Die im ersten Teil dieses Tutorials angesprochenen Editing Types von TemplaVoila bieten Webdesignern und -entwicklern viele Variationsmöglichkeiten. Wird zum Beispiel Typoscript Object Path als Editing Type angegeben, so erscheint nach einem Klick auf Update ein weiteres Eingabefeld.

Dort lässt sich der Name des Objekts eingeben. Für die Nutzung in TemplaVoila sollte er mit lib. beginnen. Auf diese Art werden beispielsweise Menü-Objekte in die TemplaVoila-Struktur eingebunden. Wie solche Menü-Objekte erstellt werden, ist ein eigenes Thema, daher soll an dieser Stelle nicht weiter darauf eingegangen werden.
Eine besondere Rolle spielt auch die Option Content Elements. Wird diese für ein Element ausgewählt, so besteht das zugehörige Formularfeld aus einer Standard-Verknüpfungsliste für Seiteninhalte. Die Seiteninhalte lassen sich wie bisher, etwa über die Listenansicht der Seite, eingeben und dann beim Bearbeiten der Seite selbst in die Verknüpfungsliste einhängen. Bequemer geht es allerdings mit dem neuen Seitenmodul, das TemplaVoila anstelle des alten Moduls anbietet.
Diese Content Elements sind einer der wesentlichen Vorteile von TemplaVoila. Denn im Gegensatz zu den vier Spalten, die TYPO3 für Inhaltselemente anbietet, dürfen Sie in TemplaVoila beliebig viele Content Elements anlegen und über das Template-Mapping Bereichen der Seite zuordnen. Das erlaubt einen nahezu beliebigen Seitenaufbau, beispielsweise zeitungsartige Layouts mit sechs Spalten und einem Leitartikel quer über mehrere Spalten.
Die Mapping Rules schließlich bestimmen, wie die Zuordnung von Inhalt zu Element erfolgen kann. Dabei wird ein HTML-Element angegeben und die Art des Mappings, getrennt durch einen Doppelpunkt. ul:inner beispielweise heißt, dass dieser Inhalt nur einem ul-Tag im Template zugeordnet werden kann, der selbst aber nicht ersetzt wird. h1 würde bedeuten, dass jeder h1-Tag in Frage kommt, aber keine Aussage über die Art des Mappings getroffen wird. Ohne Mapping Rule lässt sich die Art des Mappings später beim Erstellen des Template-Objekts bestimmen.
Haben Sie ein Element fertig, klicken Sie zunächst auf Update, dann auf Cancel/Close. Anschließend wiederholen Sie den Vorgang für jedes Element, das Sie der Seite zuordnen wollen.
Das Mapping
Ist die Datenstruktur fertig, beginnt das Mapping. Zunächst muss das ROOT-Element zugeordnet werden. Diese geschieht durch Klick auf den Map-Button.
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