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Content Management Systeme - WordPress - Grundlagen
Backup für WordPress - Teil II
WordPress-Backend bietet eine Exportfunktion für Ihre Blog-Beiträge. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein echtes Backup Ihrer WordPress-Datenbank! Das bedeutet, dass Sie mit dieser Exportfunktion auch keinen neuen WordPress-Blog mit den gewohnten Optionen, Benutzern, Links, Seiten und Kommentaren erstellen können. Diese Sicherung dient eher dem Umzug - also der Migration - der Beiträge auf einen anderen existierenden WordPress-Blog.
WordPress-Backend bietet eine Exportfunktion für Ihre Blog-Beiträge. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein echtes Backup Ihrer WordPress-Datenbank! Das bedeutet, dass Sie mit dieser Exportfunktion auch keinen neuen WordPress-Blog mit den gewohnten Optionen, Benutzern, Links, Seiten und Kommentaren erstellen können. Diese Sicherung dient eher dem Umzug - also der Migration - der Beiträge auf einen anderen existierenden WordPress-Blog.
VaultPress bietet einen Live-Backup-Service für Ihre Bloginhalte an - nach Abschluss der Betaphase jedoch kostenpflichtig.
XML-Backup
Um ein sicheres Backup Ihrer Datenbank herstellen zu können, reicht diese Funktion nicht aus. Führen Sie, um eine echte Datensicherung zu erhalten, in jedem Fall einen SQL-Export durch, wie es das Backup-Plugin herstellt, oder führen Sie das Backup manuell durch. Die Funktion des XML-Backups finden Sie im Backend unter Werkzeuge/Daten importieren.
Backup-Plugin
Die bei Weitem komfortabelste Lösung ist das Backup durch ein Plugin. Ein richtig gutes Plugin bietet Austin Matzko an: WordPress Database Backup ist der treffende Name, hinter dem sich ein wirklich gutes Plugin verbirgt.
Nach der Installation und der Aktivierung des Plugins starten Sie, um damit den Ordner wp-content beschreibbar zu machen. Dazu geben Sie dem Ordner die Schreibrechte (CHMOD) 755. Das Plugin erstellt später die Backups in einem kryptisch benannten Ordner innerhalb von /wp-content/.
Wenn Sie die Berechtigungen richtig gesetzt haben und anschließend auf Werkzeuge/Backup klicken, gelangen Sie zu den Backup-Einstellungen des Plugins. Im oberen Bereich haben Sie die Möglichkeit, per Klick ein Backup herzustellen. Dazu wählen Sie zunächst aus, welche Tabellen in Ihr Backup eingeschlossen werden. Wenn Sie mehrere Plugins installiert haben, die zusätzliche Tabellen erstellen, sollten Sie diese ebenfalls in Ihr Backup einschließen. In der mittleren Box können Sie wählen, wie Sie die Sicherung erhalten möchten. Zur Auswahl stehen hier:
Auf dem Server speichern: Mit Sicherheit die angenehmste, aber leider auch die unsicherste Variante, die das Plugin zur Verfügung stellt. Sollte Ihr Server ausfallen, sind auch Ihre Datenbanksicherungen verloren.
Auf den Computer herunterladen: Wenn Sie die Daten händisch auf Ihrem Computer speichern möchten, können Sie das mit dieser Option tun. Es wird Ihnen nach dem Erstellen des Backups eine Download-Möglichkeit angeboten.
Per E-Mail verschicken: Hier wird es sehr interessant. Das WordPress-Plugin ist in der Lage, Ihnen eine Sicherung Ihrer Datenbank per E-Mail zu schicken. Sie können die E-Mail-Adresse dabei natürlich selbst bestimmen.
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