| Weitere Artikel aus dem Webentwickler Blog |
| Teilen |
Internet - CMS- WordPress
Plug-Ins für WordPress - Teil 1 Grundlagen zu den Plug-Ins
Diese (kleinen) Erweiterungen sind für viele Blog-Betreiber das Salz in der Suppe von WordPress. Denn damit kann sich jeder das System an seine Bedürfnisse anpassen und auch für neue Aufgaben erweitern.Plug-Ins sollten Sie vor der ersten Inbetriebnahme überprüfen, ergänzen, aktivieren und falls nötig, auch aktualisieren.
In Ihrem Dashboard finden Sie in der Seitenleiste einen eigenen Menüpunkt Plugins. Sobald Sie darauf klicken, sehen Sie im Arbeitsbereich eine Liste der installierten Erweiterungen. Aktive sind weiß und nicht aktivierte Erweiterungen sind grau hinterlegt.
Plug-Ins und die Geschwindigkeit des Blogs
So schön und einfach Plug-Ins Ihren Blog erweitern, so gefährlich können Sie auch sein.
Sie sollten sich vor der Installation genau überlegen, ob Sie die Erweiterung wirklich brauchen. Denn jedes installierte Plug-In beeinflusst die Performance (die Zeit, in der die Seite beim Leser aufgebaut wird). Dies kann sogar soweit gehen, dass WordPress nur mehr sehr langsam reagiert.
Tipp: Wenn Sie ein Plug-In installiert haben, prüfen Sie Ihr Blog in verschiedenen Browsern und bei verschiedenen Datenleitungen (bei Freunden, Bekannten, öffentlichen Zugängen etc.), um zu sehen ob noch immer alles schnell angezeigt wird.
Plug-Ins und die Kompatibilität zu WordPress
Nicht jedes Plug-In funktioniert mit jeder WordPress-Version. Prüfen Sie daher vor dem Installieren, ob die Erweiterung mit Ihrer Version auch funktioniert. Die einfachste Variante wäre das Installieren und Ausprobieren. Dies ist aber auch der gefährlichste Weg, da Ihr Blog komplett unbrauchbar werden kann. Der bessere Weg ist die Überprüfung auf der offiziellen Webseite von WordPress.
Link: Plug-In-Verzeichnis von WordPress
http://wordpress.org/extend/plugins/
Dort können Sie sich die gewünschte Erweiterung anzeigen lassen. In der rechten Seitenleiste der Webseite finden Sie ein Widget mit dem Namen Compatibility. Dort können Sie ihre WordPress-Version einstellen und sehen ob es sich mit dem Plug-In verträgt.
Tipp: Achten Sie auch auf die Aussagen unterhalb des Resultats. Damit sehen Sie, was andere Benutzer für Erfahrungen gemacht haben.
Einem Plug-In vertrauen
Auf der einen Seite ist die Offenheit von WordPress ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Dadurch kann jeder Plug-Ins, Erweiterungen, Themen und vieles mehr zur Verfügung stellen. Und meistens sind diese Dinge auch noch kostenlos. Aber auf der anderen Seite ist dies auch der Fluch von WordPress. Denn dadurch kann es sein, dass Plug-Ins entwickelt und veröffentlicht werden, welche Viren oder Spam verbreiten. Schlimmstenfalls spähen Sie sogar die Daten des Blogs und/oder der Leser aus. Daher ist es wichtig, dass man einem Plug-In vertrauen kann.
Natürlich gibt es dafür keine hundertprozentige Garantie. Aber ein paar Anzeichen können Sie auf die richtige Spur bringen. Bevor Sie ein Plug-In installieren, werfen Sie einen Blick in das entsprechende Verzeichnis auf der offiziellen Webseite von WordPress.
Ganzen Artikel lesen...





































