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Internet - CMS - WordPress
Plug-Ins für WordPress - Teil 2 Ein Plug-In automatisch installieren
Der zweite Teil der unserer WordPress-Plug-Ins Serie beschäftigt sich mit der Installation. Plug-Ins lassen sich auf zwei Wegen installieren. Entweder automatisch und direkt über das Dashboard, oder manuell mittels Download und FTP-Programm.
Installation über das WordPress-Dashboard
Die einfachste Variante führt Sie wieder in den Bereich Plug-Ins des Dashboards. Mit dem Befehl Installieren verändern Sie den Arbeitsbereich für das Suchen von Erweiterungen.
Bei einer lokalen Installation von WordPress kann es sein, dass diese Funktion nicht aktiv ist oder Fehler meldet. Um dies zu beheben, lesen Sie den Tipp Plug-Ins installieren und Update-Funktion für lokale Installationen aktivieren im Buch "Webseiten erstellen mit WordPress".
Hier können Sie entweder Suchbegriffe eingeben und die entsprechenden Plug-Ins suchen. Oder über populäre Schlagwörter einen bereits vorhandenen Begriff auswählen und sich die passenden Erweiterungen anzeigen lassen.
Nach der Suche sehen Sie im Dashboard eine Liste der passenden Plug-Ins. Sie erkennen auch sofort die Bewertung der Benutzer und können so eine Vorauswahl treffen.
Wollen Sie mehr über ein Plug-In wissen, sehen Sie unter dem Namen den Befehl Details. Mit einem Klick darauf, blendet WordPress zusätzliche Informationen zur Erweiterung ein.
Es wird das Plug-In-Verzeichnis von WordPress abgefragt und das Resultat angezeigt.
Dieselben Informationen erhalten Sie auch, wenn Sie wie im nächsten Abschnitt beschrieben vorgehen.
Sobald Sie auf Jetzt installieren klicken (gleichgültig ob in der Liste der Plug-Ins oder im Detailfenster), wird WordPress versuchen, die Erweiterung in das System zu integrieren.
Dazu ist es aber notwendig, dass WordPress einen FTP-Zugriff auf Ihren Webserver erhält. Geben Sie hier die Verbindungsinformationen wie in Ihrem FTP-Programm an.
Wenn Sie alles eingegeben haben, können Sie mit Fortfahren die Installation starten. WordPress zeigt Ihnen in der Folge die einzelnen Schritte (und den Erfolg derselben) in einem Fenster an. Am Ende müssen Sie nur mehr das Plug-In aktivieren und die Installation ist abgeschlossen.
Info: Die automatische Installation kann Gefahren in sich bergen. Bei dieser Art können Sie unter Umständen nicht feststellen, ob das Plug-In vertrauenswürdig ist. Außerdem übertragen Sie Zugangsdaten ohne jede Verschlüsselung über das Netz. Dies ist immer mit einer gewissen Gefahr verbunden. Denn so sind Benutzername und Passwort für Hacker leicht zu ermitteln.
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