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Im letzten Teil dieser Reihe bleibt uns noch eine Aufgabe zur Programmierung übrig: Wir müssen den Inhalt wieder zurückgeben.
...
} //Ende pruefen auf $valInserat und Ansicht
//Content zurueckgeben
return $content;
} //Ende function
...
Dies können wir mit dem Befehl return erledigen. Dieser Befehl beendet eine Funktion und gibt, falls wir eine Variable oder einen Wert als Parameter mitgeben, diesen zurück.
Diesen Rückgabewert kennen wir eigentlich schon. Manche Befehle geben uns nach einer Bearbeitung wieder einen Wert zurück. Denken wir nur an str_replace: Dieser Befehl ist genauer gesagt eine Funktion und hat am Ende auch ein return $var stehen. Wenn wir jetzt an echo denken, ist auch dieser Befehl eigentlich eine Prozedur, da er keinen Rückgabewert hat. Bis jetzt haben wir immer mit dem Begriff PHP-Befehl gearbeitet, aber genauer gesagt gibt es drei verschiedene Varianten: Einerseits den echten Befehl wie return. Dann gibt es die Prozeduren. Diese sind in PHP erstellte Module, die keinen Rückgabewert haben und deren Übergabeparameter nie in Klammern stehen. Und zu guter Letzt gibt es die Funktionen. Diese haben immer eine Parameterliste in Klammern oder zumindest leere runde Klammern hinter dem Namen stehen und weisen immer einen Rückgabewert auf.
Wir haben unseren Filter jetzt fertig gestellt, sehen aber noch keine Inserate in den Posts, obwohl wir sicher schon die beiden benutzerdefinierten Felder eingetragen haben. Woran liegt das? Wenn wir am Anfang dieses Abschnitts nachschauen, finden wir dort die Funktion add_filter(). Diese haben wir bis jetzt noch nicht benutzt. Wir haben unseren Filter zwar programmiert, aber WordPress noch nicht mitgeteilt, dass er ihn verwenden soll. Das holen wir mit den folgenden Zeilen nach.
...
} //Ende function
//Filter auf die Funktion the_content anwenden
add_filter('the_content', 'pNew_theContent');
?>
Dieser Befehl sagt der Anwendung folgendes: Wenn du die Funktion the_content ausführst, musst du noch den Filter (die Funktion) pNew_theContent() ausführen, bevor du das Resultat zurückgibst.
Damit sind wir am Ende dieser Reihe angekommen. Es kann uns nun niemand daran hindern, unserer Phantasie freien Lauf zu lassen und unseren Blog so zu erweitern und anzupassen, wie wir uns es wünschen.
Dieser Textabschnitt ist dem Buch “PHP für WordPress – Themes und Templates selbst entwickeln” von Clemens Gull entnommen, das im Franzis-Verlag erschienen ist. Sie können es hier direkt bestellen.


































